Über mich

Dezember 2014

About me

 

Ich heiße Simone, bin Jahrgang 1962 und habe bereits seit meiner Kindheit einen Hang zur Fotografie.

Meinen ersten Fotoapparat holte ich mir mit 22 Jahren ins Haus, aber eher um Aufnahmen meiner Kinder zu machen. Das hatte nichts mit fotografieren im eigentlichen Sinne zu tun

Erst mit 30 änderte sich mein Blickwinkel und ich begann auch mal andere Motive abzulichten. Aufgrund mangelnder Freizeit und der umständlichen Entwicklung der Filme hielt sich aber auch das in Grenzen. Doch das Interesse war geweckt.

Auch nahm ich an Fotokursen teil und begann allmählich gezielter zu fotografieren, wobei es zwischendurch immer wieder monatelange Ruhepausen gab, was auch dem fehlendem Feedback geschuldet war. Nicht jeder möchte ständig anderer Leute „Blumenfotos und Co.“ sehen. Im Jahr 2011 bin ich Mitglied der Fotocommunity „flickr“ geworden, was für mich einen hohen Stellenwert bekam. Hier habe ich sehr schnell viel positives Feedback auf meine Fotos bekommen. Ebenso bereicherten sehr viele Ideen, Anregungen und vor allem Tipps mein inzwischen geliebtes Hobby.

Im Jahr 2012 hatte ich das große Glück über 40 meiner Fotos im Diakoniekrankenhaus Rotenburg ausstellen zu dürfen.

Einen großen Dank gilt meinem lieben Mann Holger, der mich bei all meinen Ideen und Aktionen immer unterstützt und mir stets als helfende Hand zur Seite steht. Er hat mich auch zu dieser Internetseite beflügelt und diese selbst kreiert.

Ich lege mich bei der Wahl von Motiven nicht fest, habe jedoch einen großen Hang zur Makrofotografie. Mit Sicherheit sind meine Fotos nicht mit denen von Profifotografen zu vergleichen. Dennoch bin ich überzeugt schöne Fotos aufzunehmen. Schnappschüsse werden von mir eher selten gemacht und meine Kamera ist auch kein ständiger Begleiter. Ich gehe oder radle aber stets mit einem offenen Blick für schöne Motive durch die Landschaft und wenn mich etwas berührt, nutze ich günstiges Licht, lass’ die Bilder schon im Kopf entstehen und suche diesen Ort erneut auf, um dann zu fotografieren. Ebenso bin ich von der Wandelbarkeit von Fotos mit Hilfe diverser Fotoprogramme fasziniert und erstelle gern HDR, CK, TS und vieles mehr. Begeistert bin ich aber auch vom Element Wasser, welches ich in den unterschiedlichsten Variationen und Aggregatzuständen fotografiere. Ob als Nebel, fließend, gefroren oder als Tropfen, hier experimentiere ich unglaublich gern und hoffe, dass meine Kreativität kein Ende findet.

 

Solltet Ihr Fragen zu meinen Fotos haben, dann kontaktiert mich. Sehr gern beantworte ich diese. Auch für Anregungen und Tipps bin ich immer wieder sehr dankbar.

 

Ich wünsche Euch sehr viel Spaß beim Blättern durch meine Seite.

 

Eure Simone

 

März 2016

 

Nun existiert meine HP bereits über ein Jahr und es ist in der Zeit vieles geschehen. So hatte ich das große Glück, dass ich im Jahr 2015 viele meiner Bilder in immerhin drei Ausstellungen zeigen durfte. Hierbei wurden meine Werke in der Epiphaniusgemeinde Bremen, im Rotenburger Rathaus und in der Volksbank Sottrum ausgestellt.

Tropfenfotografie: Seit dem ich im Jahr 2011 das erste Mal der Tropfenfotografie begegnete, lassen mich diese Kunstwerke nicht mehr los. Voller Enthusiasmus so etwas selbst zu fotografieren, setzte ich mich mit Fotografen, die diese Sparte ausüben, in Verbindung um zu erfahren, wie das funktioniert. Die Antworten waren ernüchternd und holten mich mit einem Schlag auf den Boden der Tatsachen zurück. Zu kompliziert, zu viel Technik, zu zeitaufwändig und zu teuer.

Irgendwann huschten mir im Internet Tutorials über den Weg, in denen die einfachste Weise dieser Fotografie gezeigt wurde. Es waren mit Wasser gefüllte Plastiktüten, die mit einer Nadel angestochen wurden, wodurch das Wasser raustropfte und mit gutem Timing beim Auftreten auf die Wasseroberfläche fotografiert werden konnte. Der Ausschuss war hierbei allerdings gewaltig und die Formen sehr schlicht. Aber damit nahm die Tropfenfotografie bei mir den Weg auf. Auf Plastiktüten folgten PET-Flaschen, Blitze haben sich vervielfacht, Behälter aus dem "perfekten" Material wurden gebastelt und und und. Jetzt lag der letzte Sprung zum perfekten Arbeiten etwa zwischen 400 und 800 EUR für eine Steuereinheit mit der man die Flüssigkeit, das Auslösen der Blitze und Kamera ansteuert bzw. auslöst. Hier halfen mir mein Mann natürlich und Philipp Willenbrock, der mir diese Steuerung baute. Sie sieht zwar nicht schick aus, erfüllt aber einen hervorragenden Dienst. Noch stehe ich am Anfang dieser Kunst, habe aber schon sehr schöne Ergebnisse erzielt. Eine gute Freundin aus Bern in der Schweiz lud mich zu diesem Thema in ihren Fotoclub ein, um dort einen Vortrag zu halten. Dieser Fotoclub hat Tradition. Er wurde im Jahr 1892 bereits gegründet, ist Berns ältester Fotoclub und nennt sich: Photographische Gesellschaft Bern. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich kann nur sagen: Wer einmal am Tropf hängt, hängt immer am Tropf. Der Suchtfaktor ist gewaltig.

Wenn jemand zu diesem Thema Fragen hat, darf er mich gern anschreiben. Ich antworte garantiert.

 

 

An dieser Stelle möchte ich mal Danke an meinen lieben Freund Norbert sagen: "Danke, lieber Norbert, für deine große Unterstützung beim Kreieren der Titelseite. So schön hätten wir den Kopf nie hin bekommen."

Norbert ist ein Meister auf dem Gebiet von Zeichnungen am Rechner. Gern dürft Ihr euch hier davon selbst überzeugen.

 

 

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